HERTHA BSC MUSEUM 1892
  Hertha BSC •1990-1991
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Die Bundesliga-Saison 1990/1991 - blau-weiße Tristesse nach dem Mauerfall


Nach dem gelungenen Wiederaufstieg in der „Mauerfall“-Saison 1989/1990 ist der Verbleib in der 1. Bundesliga die logische Zielsetzung für Hertha BSC in der bevorstehenden Spielzeit 1990/1991. Der seit der Saison 1986/1987 für Hertha BSC tätige mit zwei Aufstiegen sehr erfolgreiche Manager Horst Wolter schätzt die Situation realistisch ein und sieht den Klassenverbleib ohne Verstärkungen für die Mannschaft von Trainer Werner Fuchs als gefährdet an. Präsident Heinz Roloff, der sich bei Hertha BSC seit Jahren finanziell stark engagiert, will jedoch kein höheres monetäres Risiko eingehen und kommt der Bitte des ehemaligen Hertha-Torhüters um zusätzliche Geldmittel nicht nach. Verpflichtungen von Top-Stars, z.B. auch aus der DDR-Oberliga sind somit kein Thema für den Berliner Aufsteiger, die allesamt zu wirtschaftlich potenteren Bundesliga-Kontrahenten wechseln.

Der Kader


Mit einem Budget von drei Millionen DM kommt Manager Horst Wolter den Wünschen seines Trainers nach und verpflichtet den mit 270 Erstligaspielen und 14 A-Länderspielen sehr erfahrenen und als Bundesliga-Torschützenkönig 1986/1987 & Fußballer des Jahres 1987 dekorierten Uwe Rahn vom 1. FC Köln, Norbert Schlegel vom 1. FC Saarbrücken sowie den Engländer Mark Farrington von Fortuna Sittard aus der niederländischen Eredivisie. Für das Trainingslager im Weserbergland nahe der niedersächsischen Stadt Uslar stehen Werner Fuchs somit 18 Feldspieler und drei Torhüter zur Verfügung. Mit Torwart Marco Sejna (Vertragsamateur), Dirk Greiser, Thorsten Gowitzke, Sven Kretschmer, Mike Lünsmann, Frank Mischke, Daniel Scheinhardt (Vertragsamateur), Renè Unglaube und Marco Zernicke hat die Mannschaft von Hertha BSC, die mit einem Altersdurchschnitt von lediglich 25,50 Jahren als eher unerfahren einzustufen ist, mit neun in Berlin geborenen Akteuren mehr Spieler aus der eigenen Stadt als jeder andere Erstligist aufzubieten, ist mit einem Altersdurchschnitt von lediglich 25,50 Jahren allerdings als eher unerfahren einzustufen.

Der Saisonbeginn im DFB-Pokal


Vor dem Auftaktspiel in der 1. Bundesliga müssen die Berliner zunächst im DFB-Pokal-Wettbewerb beim westfälischen Oberligisten DSC Wanne-Eickel antreten. Im Glutofen des Stadion Wanne-Süd in Herne gibt sich der Bundesliga-Neuling vor etwas mehr als 1.500 Zuschauern keine Blöße und nimmt durch drei Treffer von Mark Farrington, Thorsten Gowitzke und Theo Gries beim 3:1 (1:0) erfolgreich die erste Hürde der neuen Spielzeit.

Der Start in die 1. Bundesliga


Fünf Tage nach diesem erfolgreichen Saisonauftakt beginnt für Hertha BSC am Donnerstagabend des 9. August 1990 um 20:00 Uhr endlich die Spielzeit in der höchsten deutschen Spielklasse. 2.623 Tage nach dem letzten Spiel im deutschen Fußball-Oberhaus beim 1. FC Köln am 04.06.1983 ist der FC St. Pauli zu Gast bei Hertha BSC. Trotz kurz zuvor einsetzender Regenschauer und der TV-Live-Übertragung finden 32.000 Zuschauer den Weg in das Berliner Olympiastadion. Nach einer knappen halben Stunde ist es Uwe Rahn, der nach schöner Vorarbeit von Robert Holzer mit einem sehenswerten Hackentreffer die Blau-Weißen in Führung bringt. Als kurz darauf der fällige Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Werner Föckler nach einem eindeutigen Foulspiel von Gästetorwart Klaus Thomforde an Mannschaftskapitän Dirk Greiser ausbleibt und Wolfgang Patzke mit einem Torschuss lediglich am Torpfosten scheitert, hadern die Berliner Spieler und die blau-weißen Anhänger trotz der hochverdienten Pausenführung mit dem Schicksal. In der zweiten Halbzeit führen individuelle Fehler zu zwei Gegentoren, so dass die Spreeathener trotz einer verheißungsvollen Leistung den Gästen aus der Hansestadt Hamburg beide Punkte überlassen müssen und selbst mit leeren Händen dastehen.


Gleich im ersten Auswärtsspiel wird deutlich, wie hoch die Trauben in der 1. Bundesliga hängen, denn beim VFB Stuttgart unterliegt man nach einer torlosen ersten Spielhälfte deutlich mit 0:4. Im darauffolgenden Heimspiel gehen die Gastgeber durch Dirk Greiser zwar sehr früh in Führung, jedoch sorgt ein ebenso früher Ausgleichstreffer in der zweiten Halbzeit für eine Punkteteilung. Auf dem Betzenberg präsentiert sich die Berliner Elf am vierten Spiel in Angriffslaune und geht durch Norbert Schlegel in der ersten Spielhälfte zweimal in Führung, bevor der 1. FC Kaiserlautern nach zwei eigenen Toren den Ausgleich von Mike Lünsmann zum 3:3 hinnehmen muss und mit einem weiteren Treffer fünf Minuten vor Spielende mit einem 4:3 (2:2) doch als Sieger vom Platz geht. Diese bittere Niederlage mündet trotz der Premiere des zwischenzeitlich vom 1. FC Köln verpflichteten Armin Görtz in ein 0:1 (0:0) gegen Fortuna Düsseldorf, bevor die glücklosen Blau-Weißen auch beim VfL Bochum mit 2:4 (1:2) unterlegen sind.


Nach den ersten sechs Bundesliga-Spielen rangiert Hertha BSC am Tabellenende und steht neben Borussia Mönchengladbach als einzige Mannschaft ohne doppelten Punktgewinn da. Das Präsidium wendet sich nach einer Situationsbesprechung im Vorwort des Stadionprogrammheftes zur Partie gegen den SV Werder Bremen an die Öffentlichkeit, um aufkommenden Spekulationen um Werner Fuchs entgegenzutreten. Mit einer ausführlichen Darstellung seiner Verdienste wird dem bei den Anhängern und Spielern sehr geschätzten Trainer das Vertrauen bis mindestens zum Saisonende ausgesprochen. Trotzdem müssen die Berliner nach zwei torlosen Remis gegen die Norddeutschen sowie gegen den 1. FC Köln und zwei 0:2-Niederlagen bei Borussia Mönchengladbach und beim Hamburger SV weitere vier Spiele auf den ersten Saisonsieg warten. Ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten Eintracht Frankfurt gelingt am 11. Spieltag durch das Tor des Tages von Axel Kruse der aufgrund des Spielverlaufs sehr glückliche erste Saisonerfolg. Eine Woche später erhält der erhoffte Auswärtstrend trotz einer Halbzeitführung beim 1:3 (1:0) bei Borussia Dortmund umgehend einen Dämpfer.

Selbstvertrauen durch den DFB-Pokal?


Nach nur einem Sieg aus den ersten zwölf Bundesliga-Partien gastiert am ersten November-Wochenende der MSV Duisburg als Tabellenführer der 2. Bundesliga in der zweiten Hauptrunde um den DFB-Pokal bei den Blau-Weißen. Statt eines zu diesem Zeitpunkt psychologisch wichtigen Weiterkommens, scheiden die Berliner nach einem 1:2 (0:2) vor lediglich etwas mehr als 7.000 Zuschauern im heimischen Olympiastadion aus dem prestigeträchtigen Pokal-Wettbewerb aus.

Manager- und Trainerwechsel


Im November 1990 bewirbt sich Reinhard Roder um den Managerposten bei Hertha BSC und verspricht, einen namhaften Trainer mitzubringen. Horst Wolter überlässt Reinhard Roder am 8. November 1990 das Manageramt, bleibt aber auf Bitte von Präsident Heinz Roloff im Verein, um das im Januar 1992 traditionell stattfindende Hallenturnier in der Berliner Deutschlandhalle zu organisieren. Einen Tag nach dem Amtswechsel geht das Bundesligaspiel bei Mitaufsteiger SG Wattenscheid 09 nach einer torlosen ersten Spielhälfte durch zwei Gegentore in den letzten fünf Spielminuten mit 1:3 verloren. Der neue Manager gibt die Demission von Aufstiegstrainer Werner Fuchs bekannt und präsentiert den renommierten Ungarn Pál Csernai, der durch den Pokalsieg mit dem SC Wacker 04 im November 1968 sogar eine erfolgreiche Vergangenheit als Trainer an der Spree aufzuweisen hat. In seinem ersten Spiel kommt mit dem FC Bayern München sein ehemaliger Arbeitgeber, den er 1980 & 1981 zur Deutschen Meisterschaft und 1982 zum DFB-Pokal-Gewinn geführt hat, ins Berliner Olympiastadion. Und tatsächlich gelingt den bis zum Umfallen kämpfenden Blau-Weißen vor knapp 40.000 Zuschauern ein verdientes torloses Remis gegen den amtierenden Deutschen Meister. Beim Tabellenschlusslicht keimt nun wieder Hoffnung auf, denn mit den beiden Begegnungen beim Tabellensiebzehnten 1. FC Nürnberg und dem Heimspiel gegen den Tabellensechzehnten Bayer 05 Uerdingen stehen nun zwei lösbare Aufgaben auf dem Spielplan. Und tatsächlich siegen die Berliner in der Frankenmetropole durch ein Eigentor, einem Doppelpack von Theo Gries und einem Treffer von Renè Unglaube hochverdient mit 4:1 (1:1). Im letzten Hinrundenspiel reicht es für die erstmalig mit dem von Hadjuk Split verpflichteten Dragutin Čelić spielenden Gastgeber gegen die Krefelder lediglich zu einer ernüchternden torlosen Punkteteilung. Hertha BSC geht mit einem Spiel weniger aufgrund einer nachzuholenden Partie bei Bayer 04 Leverkusen mit jeweils vier Punkten Rückstand auf den Nichtabstiegs- bzw. Relegationsrang in die bis Anfang März 1991 dauernde Winterpause.


Die Rückrunde


Bereits im März 1991 wird deutlich, dass Hertha BSC der erste Anwärter auf den Abstieg aus der 1. Bundesliga ist. 83 Tage nach dem letzten Bundesligaspiel vor der Winterpause unterliegen die Berliner dem VfB Stuttgart mit 0:2 (0:1). Zwar folgt mit einem 2:2 beim FC St. Pauli ein Punktgewinn, doch die durch Renè Unglaube und Theo Gries erzielte Halbzeitführung und der mögliche erste Auswärtssieg werden durch ein Gegentor per Elfmeter sowie durch ein Eigentor noch aus der Hand gegeben.


Erneuter Trainerwechsel


Nach nur sechs Spielen trotz vier gewonnener Punkte und nur zwei Niederlagen trennt man sich nach dem folgenden 0:3 (0:1) beim Karlsruher SC frühzeitig von Trainer Pál Csernai. Doch auch unter Nachfolger Peter Neururer kann die Mannschaft nicht in die Erfolgsspur finden, denn der 1. FC Kaiserslautern entführt beim 2:0 (1:0) beide Punkte aus dem Berliner Olympiastadion. In den folgenden beiden Auswärtsspielen ziehen die Berliner dann sowohl in Leverkusen beim 1:3 (0:1) als auch bei Fortuna Düsseldorf mit 2:4 (0:0) jeweils den Kürzeren. Der April 1991 bringt gegen den VfL Bochum beim 2:4 (1:2) keine Besserung und findet beim SV Werder Bremen mit einem desaströsen 0:6 (0:2) seinen negativen Höhepunkt. Eine Woche später trotzt man Borussia Mönchengladbach nach dem frühen Führungstreffer von Mike Lünsmann mit 1:1 (1:1) zwar wenigstens einen Punkt ab, aber bei den nächsten drei Auftritten verlassen die Berliner beim 1. FC Köln nach einem 1:2 (1:0), gegen den Hamburger SV nach einem 1:4 (0:2) sowie bei Eintracht Frankfurt nach einem 1:5 (0:2) jeweils das Spielfeld als Punktelieferant.

Am 29. Spieltag erwarten die Blau-Weißen die Elf von Borussia Dortmund zu einem Gastspiel. Sven Kretschmer und Theo Gries gleichen mit einem Doppelschlag innerhalb von 120 Sekunden kurz vor der Halbzeit die frühe Dortmunder Führung aus, jedoch bleibt es aufgrund der torlosen zweiten Spielhälfte auch nach 90 Minuten beim 2:2 (2:2) und einer Punkteteilung. Mit diesem Remis hat Hertha BSC bei noch fünf zu absolvierenden Partien unerreichbare elf Punkte Rückstand auf den Tabellenfünfzehnten FC St. Pauli. Auch die auf dem sechzehnten bzw. siebzehnten Tabellenrang punktgleich platzierten Mannschaften von Bayer 05 Uerdingen und dem 1. FC Nürnberg sind mit jeweils zehn Punkten Vorsprung und aufgrund der weitaus besseren Tordifferenzen nach menschlichem Ermessen nicht mehr von den Berlinern einzuholen. Der feststehende Abstieg spiegelt sich in der Saison-Minuskulisse von 6.541 Zuschauern beim zweiten Heimspiel innerhalb von acht Tagen im Berliner Olympiastadion wider, in dem die SG Wattenscheid 09 nach einem 3:2 (1:0) beide Punkte in den Ruhrpott mitnimmt. Eine Woche später sind die Berliner im Münchner Olympiastadion vor 44.000 Zuschauern gegen den noch im Titelkampf beteiligten FC Bayern München zu Gast und müssen ein bitteres 3:7 (1:3) hinnehmen. Auf der anschließenden Pressekonferenz kommentiert Peter Neururer die Niederlage in einer Art und Weise, die das Präsidium veranlasst, dem Trainer aufgrund einer vereinsschädigenden Aussage die firstlose Kündigung auszusprechen. Mit 2:22 Punkten aus zwei Remis und zehn Niederlagen bei 16:43 Toren, verantwortet er die schlechteste Bilanz aller hauptamtlichen Erstliga-Trainer der blau-weißen Vereinsgeschichte.


Der vierte Trainer

Für die letzten drei Saisonspiele übernimmt Co-Trainer Karsten Heine interimsmäßig die Verantwortung, doch auch unter seiner Regie muss sich die Mannschaft im heimischen Olympiastadion gegen den noch um den Klassenerhalt spielenden 1. FC Nürnberg mit 2:4 (0:3) geschlagen geben. Am vorletzten Spieltag reisen die Blau-Weißen nach Krefeld und können dort erstmals seit dem 15. Spieltag am 24.11.1990 wieder einen Sieg in der 1. Bundesliga feiern. Nach Toren von Mike Lünsmann und Sven Kretschmer beenden die Berliner mit dem 2:1 (1:0) zudem auch die letzte Hoffnung von Bayer 05 Uerdingen auf das Erreichen des Relegationsplatzes. Torwart Marco Sejna, der seit dem 29. Spieltag das Berliner Gehäuse hütet, feiert nach einem Remis und drei Niederlagen bei zwölf Gegentoren seinen einzigen Bundesliga-Sieg, an dem er durch einen gegen Holger Fach parierten Strafstoß maßgeblichen Anteil hat.

Am 15. Juni 1991 finden sich 6.712 Zuschauer zum letzten Heim- bzw. Saisonspiel gegen Bayer 04 Leverkusen ein. In dieser Begegnung setzt ein gebürtiger Berliner den Schlusspunkt unter eine enttäuschende Spielzeit der Blau-Weißen. Der im Dezember 1990 von Borussia Dortmund in seine Heimatstadt zurückgekehrte Thomas Zetzmann (1987 erringt er zusammen mit Sven Kretschmer, Sven Meyer, Mike Lünsmann und Daniel Scheinhardt - allesamt Spieler, die mittlerweile für Hertha BSC aktiv sind – für Tennis Borussia den Berliner Meistertitel der A-Junioren), erzielt nach seiner Einwechslung in der Halbzeitpause in seinem dritten und letzten Erstligaeinsatz sechs Minuten vor Spielende den Treffer zum 1:2-Endstand gegen die Leverkusener Werkself und sorgt damit für den letzten Torjubel von Hertha BSC in der Bundesliga-Saison 1990/1991.


Die ernüchternde Bilanz


Die Mannschaft kommt in 34 Bundesliga-Spielen unter den vier Trainern Werner Fuchs (13 Spiele), Pál Csernai (6 Spiele), Peter Neururer (12 Spiele) und Karsten Heine (3 Spiele) mit nur drei Siegen, acht Remis und 23 Niederlagen auf lediglich 14:54 Punkte bei 34:87 (-43) Toren. Mit den wenigsten Siegen, den meisten Niederlagen, den meisten Gegentreffern und der schlechtesten Tordifferenz seit Zugehörigkeit in der höchsten deutschen Spielklasse steigt Hertha BSC mit einem Abstand von 15 Punkten als Tabellenletzter nach nur einer Saison wieder aus der Beletage des deutschen Fußballs ab.

Die meisten Spiele bestreiten Torwart Walter Junghans, Theo Gries, Jan Halvor Halvorsen und Mike Lünsmann (je 28 Einsätze), Armin Görtz (27 Einsätze), Robert Holzer und Norbert Schlegel (je 26 Einsätze), Daniel Scheinhardt (24 Einsätze), Sven Kretschmer (22 Einsätze), Uwe Rahn (21 Einsätze) und Renè Unglaube (20 Einsätze). Die fünf Top-Torschützen sind Theo Gries und Sven Kretschmer (je 6 Treffer), Uwe Rahn (5 Treffer), Renè Unglaube (4 Treffer) und Mike Lünsmann (3 Treffer).

In den 17 Heimspielen im Berliner Olympiastadion verzeichnet Hertha BSC ein durchschnittliches Zuschauerinteresse von 15.149 Besuchern. Den höchsten Besucherzuspruch vermelden die Blau-Weißen am 14. Spieltag mit 38.752 Zuschauern beim 0:0 gegen den FC Bayern München. Lediglich am Premierenspieltag gegen den FC St. Pauli (32.000 Zuschauer) liegt das Besucherinteresse ebenfalls über der Marke von 30.000 Zuschauern. In den sechs Heimspielen ab dem 23. Spieltag zieht es weniger als 9.000 Zuschauer in das Berliner Olympiastadion. Den geringsten Zuschauerzuspruch in der historischen Heimspielstätte verbuchen die Berliner am 30. Spieltag mit lediglich 6.541 Zuschauern beim 2:3 (0:0) gegen die SG Wattenscheid 09.

Veröffentlichungsdatum: 29.07.2020
 
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